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Donnerstag, 19. Oktober 2017

JobNETZWERK Zukunftskonferenz 2017

Den Wandel am regionalen Arbeitsmarkt aktiv gestalten. Fachkräftebedarfe decken – Digitalisierung und Online-Kooperation als Chance?

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JobNETZWERK-Zukunftskonferenz 2017 in Mannheim

Den Wandel am regionalen Arbeitsmarkt aktiv gestalten. Fachkräftebedarfe decken – Digitalisierung und Online-Kooperation als Chance?

Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat sich in den letzten Jahren zum Teil radikal gewandelt. Von der Massenarbeitslosigkeit in fast allen Regionen hin zu einem teilweise stark zunehmenden Mangel an Fachkräften verbunden mit einer oft rekordverdächtig großen Zahl an offenen Stellen. Für alle Akteure am Arbeitsmarkt bedeutet das einen tiefen Wandel der Strategien und Denkweisen. Es ergeben sich neue Chancen und altbekannte Aufgabenstellungen kommen unter einem anderen Vorzeichen wieder auf die Agenda.

 

1. Tag, 14. November 2017

12.30-13.20 Uhr

Ankunft und kollegialer Austausch

 
13.20–13.40 Uhr

Impulsvortrag:

Arbeitsmarkt 4.0 – Chancen der digitalen Transformation für noch mehr nachhaltige Beschäftigung in der Region
Prof. Dr. Franz Egle
(Aufsichtsratsvorsitzender Jobnet.AG)

13.40–13.50 Uhr

Einführung in das Tagungsprogramm

Friedrich Schreibert (Leiter JobNETZWERK und JobZENTRALE Jobnet.AG)
Dr. Christoph Wesselmann (Vorstand Jobnet.AG)


13.50–14.45 Uhr

Vortrag:

„Nachhaltige Strategien für weniger Arbeitslosigkeit“
Trotz Rekordbeschäftigung und rosigen Wachstumserwartungen droht vielen Menschen Arbeitslosigkeit. Die Angst vor Jobverlust durch Digitalisierung ist nicht unberechtigt. Bei drohender Arbeitslosigkeit sind Präventionsmaßnahmen gefragt: Aber welche? Wer arbeitslos wird, der fällt in ein emotionales Loch und fürchtet langanhaltende Arbeitslosigkeit: Warum bekomme ich trotz einer Million offener Stellen keinen Job? Der Referent zeigt Perspektiven auf, mit welchen individuellen Maßnahmenpaketen die Dauer der Arbeitslosigkeit verringert werden kann.

Dr. Alexander Spermann
(Volkswirt,  Speaker, Universitäts- und Hochschuldozent, Autor und international anerkannter Arbeitsmakrerktexperte)

14.45–16.30 Uhr   

 

 

 

  

Thementische und Diskussionen (Teil 1):

Arbeitsmarkt 4.0: Operative Lösungen und ihre Umsetzung in der Praxis

Das Konzept der Thementische: An insgesamt zehn Thementischen (fünf an jedem Tag) werden wesentliche Bausteine für einen zukunftsweisenden Arbeitsmarkt 4.0 in der Region gezeigt. Der Bogen spannt sich von der konsequenten Transparenz am regionalen Stellenmarkt über die zuverlässige Erkennung von Potenzialen und der optimalen Positionierung einzelner Personen bis hin zur einfachen online-Kooperation aller Akteure auf einer Plattform und schließlich der Vorstellung eines integrierten Ansatzes zur gleichzeitigen Reduzierung von Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel.

Wie funktionieren die Thementische? Die Teilnehmer können zwischen den Thementischen wählen. Die Thementische finden parallel und gleichzeitig statt. Jeder Thementisch dauert 25 Minuten. Darin sind 10 Minuten für die Diskussion und für Fragen vorgesehen. Jeder Teilnehmer kann an maximal drei Thementischen seiner Wahl teilnehmen oder die Zeit für den kollegialen Austausch nutzen. In der abschließenden Runde werden die Ergebnisse aller Thementische noch einmal in einem knappen Schlaglicht zusammengefasst.

Anmeldung Thementische

 

Thementisch 1:

Von der Transparenz und Ordnung des regionalen Stellenmarktes hin zur Online-Zusammenarbeit: JobZENTRALE, MYjobNEWS und JobZENTRALE Plus

Problem: Bislang fehlt eine gute Möglichkeit, den Stellenmarkt einer Region einfach zu überblicken. Die Stellensuche ist mühsam und Stellen werden nicht optimal besetzt, da Bewerber den Markt nicht überblicken.
Lösungsansatz: Eine öffentliche Plattform, die automatisch Stellen recherchiert und übersichtlich sortiert darstellt. Jobcenter, Bildungsträger, Bewerber und Arbeitgeber können direkt zusammenarbeiten.
Besonders interessant für: Jobcenter, Reha- und Maßnahmeträger, kommunale Entscheider (Politik und Verwaltung), Transfergesellschaften

  • schnelle Aktivierung von Neukunden – marktgerechte Bewerberprofile
  • ein Service für die gesamte Region – den Stellenmarkt täglich aktuell überblicken
  • schnelle und nachhaltige Integration in den ersten Arbeitsmarkt
  • Bildungsträger einbinden
  • durch integrierte, internetbasierte und automatisierte Abläufe Arbeitsaufwand für Fallmanager minimieren

Produkte: JobZENTRALE Plus mit JobNETZWERK-Funktionalität
Referenten:
Friedrich Schreibert (Jobnet.AG),
Gerhard Mühlhaus (Jobnet.AG)


Thementisch 2:

Die Stärken der Bewerber mit den Chancen des Stellenmarktes verbinden – Bewerber schnell und aussichtsreich am Stellenmarkt positionieren – passende Alternativen finden – vom Fallbestand zu Ressourcen für die Arbeits- und Personalvermittlung.

Problem: Neu- und Wiederholungsantragsteller haben oft den Eindruck, dass es wenige passende Stellen für sie gibt und sie können sich schlecht am Stellenmarkt orientieren, um zum Beispiel auch alternative oder ähnliche Berufsfelder zu finden.
Lösungsansatz: Ein individuelles Sofortangebot zeigt das Potenzial an passenden Stellen inklusive aller ähnlichen Stellen im persönlichen Mobilitätsradius.
Besonders interessant für: Jobcenter, Reha- und Maßnahmeträger, Transfergesellschaften

  • persönliche Orientierung am Stellenmarkt innerhalb weniger Minuten
  • schnell die Möglichkeiten am lokalen Arbeitsmarkt für eine Person einschätzen
  • eine Erfahrungsdatenbank nutzen, um realistische (alternative) Berufsvorschläge zu erhalten
  • sofort persönlich passende Stellenangebote bereitstellen
  • einen Stellenchancenindikator nutzen, um die individuelle Positionierung zu prüfen
  • jeder Person den Link für eine Internetseite mit täglich aktuellen und passenden Stellenangeboten geben
  • Tageszeitungen, Stellenbörsen, Firmenhomepages automatisch auswerten lassen

Produkt: JobIMPULS Sofortangebot
Referenten:
Michael Gelück (DAA),
Lina Graw (Jobnet.AG),
Josef Saur (Jobnet.AG)



Thementisch 3:

Rundum-Diagnostik für die Vitalfunktionen am Arbeitsmarkt: ein hybrides Konzept verbindet Online-Technologie und persönliche Beratung – der JobIMPULS BasisCheck

Problem: Oft muss ohne eine umfassende Grundlage über eine Integrationsstrategie entschieden werden.
Lösungsansatz: Ein standardisiertes und umfassendes Profiling mit allen wesentlichen Aspekten schafft schnell und zuverlässig eine Entscheidungsgrundlage.
Besonders interessant für: Jobcenter, Reha- und Maßnahmeträger, Transfergesellschaften

  • ein umfassendes Profiling mit automatischem Stellenmatching
  • individuelle Potenziale entdecken und realistische Chancen erkennen
  • ein hybrides Verfahren nutzen, das moderne Technologie und persönliche Gespräche kombiniert
  • direkte Unterstützung für den Berater und den Klienten bereitstellen
  • Fachkompetenzen, persönlichen Kompetenzen (Soft-Skills) und emotionale Stabilität in einem Verfahren analysieren
  • realistische alternative Berufsrichtungen erhalten auf Basis von über 1,5 Mio. realen und erfolgreichen Berufswegen
  • automatische Berichte für verschiedene Anlässe abrufen: z. B. Arbeitgeberinformation, Coachinggrundlage, Stellensuche, Handlungsempfehlung

Produkt: JobIMPULS Methode
Referenten:
Marlies Mihailovski (kommunales Jobcenter MainArbeit Stadt Offenbach),
Alexander Roth (Jobnet.AG)


Thementisch 4:

Potenzialmatching und Fachkraft-Clearingstellen – den Bedarf der Wirtschaft mit den Potenzialen der Bewerber zusammenbringen – Empfehlungen für Entwicklungsmöglichkeiten geben.

Problem: Bei der Integration von Langzeitbeziehern kommt es sehr häufig zu Drehtüreffekten, nachhaltige Integration gelingt zu selten Gleichzeitig besteht ein hoher Bedarf in vielen Fachkraftberufen.
Lösungsansatz: Aus der Sicht eines Berufsclusters mit hoher Arbeitsnachfrage profilen Spezialisten Langzeitleistungsbezieher und nutzen ein modernes Profiling und statistische Analysen, um geeignete Kandidaten für eine erfolgversprechende Schulung und Qualifizierung zu finden.
Besonders interessant für: kommunale Entscheider (Politik und Verwaltung), Jobcenter, Reha- und Maßnahmeträger, Transfergesellschaften

  • ein innovativer Ansatz zur Reduzierung des regionalen Fachkräftemangels
  • mit einer Big-Data-Analyse den Bedarfe in der regionalen Wirtschaft erkennen und prognostizieren
  • innovatives und mehrstufiges Profiling von Langzeitbeziehern nutzen, um unerkannte Potenziale sichtbar zu machen
  • Expertenwissen nutzen, um individuelle Empfehlungen für konkrete Berufsrichtungen mit hohen Bedarf zu entwickeln
  • eine neuartige Servicestelle in der Region etablieren, die eine neutrale Empfehlung für realistische Berufswege ausspricht
  • eine klare Fokussierung auf einzelne Berufscluster für die sichtbare Verzahnung von Jobcenter und regionaler Wirtschaft nutzen

Produkt: JobIMPULS Methode
Referenten:
Antje Kreisel (Projekt JobMATCH),
Dr. Christoph Wesselmann (Jobnet.AG)


Thementisch 5:

Unterstützung von Kommunen / Pakt für Integration - Integration von Geflüchteten in Ausbildung und Arbeit: Handlungsstrategien für Integrationsmanager, Schlüsselkompetenzen für das Integrationsmanagement.

  • neue Kompetenzen für Integrationsmanager: interkulturelle Kompetenz, Selbstfürsorge
  • Dialogführung mit Geflüchteten
  • Berufsorientierung und Beratung zur beruflichen Umorientierung von Geflüchteten
  • Möglichkeiten der Unterstützung durch IT
  • Vorstellung einer Weiterbildung für Integrationsmanager

Produkt: JobIMPULS Methode
Referenten:
Prof. Dr. Bettina Franzke (Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW),
Gerd Schierenbeck (Jobnet.AG)


16.30–16.50 Uhr

Zusammenfassung und Highlights der Thementische

Die Referenten berichten.

 
16.50–17.15 Uhr

Kaffeepause

 
17.15–18.30 Uhr

Podiumsdiskussion:

Wie können Jobcenter-Kunden zu Ressourcen für die Fachkräftesicherung werden? Was müssen und können die verschiedenen Arbeitsmarktakteure beitragen?

 

 

  • Christoph Erbslöh
    (Leiter Unternehmenskooperationen, Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke e.V.)
    These: "Die Berufsförderungswerke (BFW) sind Leistungserbringer der beruflichen Rehabilitation und eingebunden in ein Netzwerk zahlreicher unterschiedlicher Akteure (Träger, Unternehmen, Teilnehmer…). Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sind sie strategische Partner der Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung und beim Thema Gesundheit und Arbeit."
  • Hermann Genz
    (Leiter des Fachbereichs Arbeit und Soziales der Stadt Mannheim und „ungewöhnlichster Arbeitsvermittler Deutschlands“)
    These: "Wir benötigen eigentlich ein Verdopplung der finanziellen Mittel, um unserer Aufgabe im Jobcenter wirklich gerecht werden zu können und um nachhaltig zu integrieren."

Hermann Genz
  • Angelo Iacono
    (Niederlassungsleiter Dieburg, Work Service Deutschland GmbH, einer der führenden HR-Experten in Mittel- und Osteuropa)
    These: „Den Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt mit einen kooperativen Ansatz, auf regionaler Ebene begegnen. Durch ein Zusammenspiel von Wirtschaft, Politik und Wissenschaft/Bildung können endogene Potentiale einer Region besser/effektiver genutzt werden.“
  • Eva-Maria Krotwaart
    (Projektmanager Arbeitsmarktprojekte, Randstad Deutschland GmbH)
    These: "Müssen Arbeitgeber die Grenzen von Qualifizierungsmaßnahmen akzeptieren? Bei vielen Langzeitarbeitslosen geht es im ersten Step unserer Erfahrung nach um ganz andere Themen als die fachliche Qualifikation: so zum Beispiel um die Wieder-Heranführung an den Arbeitsrhythmus, die Unterstützung bei der Mobilität, Schicht- und Veränderungsbereitschaft. Generell um die Anpassungsfähigkeit an die Erfordernisse der passenden Arbeitsplätze. Und: es geht um softskills wie Arbeiten im Team, sich Neues zutrauen und das Selbstvertrauen "wieder zu gewinnen".
 
  • Markus Hertrich
    (Vorstand GFN AG)
    These: "Liebe Jobcenter, bindet uns Profis als Partner in Arbeitgeber-Projekte mit ein."
  • Wiebke Röthemeier
    (Vice President Personal CEMA AG, IT-Dienstleister / Managed Services)
    These: "Sind wir gut genug vernetzt um auf die Herausforderungen der Fachkräftesicherung flexibel zu reagieren?"
  • Dr. Alexej Swerdlow
    (Geschäftsführer OPASCA, Plattformkonzepte für Innovationen im Klinik-Alltag)
    These: "Versprechen der Universitäten an Ihre Studenten: „Ihr seid die Führungskräfte von morgen“ fördert eine unrealistische Einschätzung bei Nachwuchskräften"
Moderation: Friedrich Schreibert (Jobnet.AG), Dr. Christoph Wesselmann (Jobnet.AG)  
20.00 Uhr

Gemeinsames Abendessen

Restaurant Dachgarten Engelhorn

 

2. Tag, 15. November 2017

8.45–9.45 Uhr

Vortrag:

Digitalisierung und die Zukunft der Arbeit
Der technologische Wandel erlaubt es zunehmend, Wertschöpfungsprozesse automatisiert und digital gestützt zu erbringen. Diese Digitalisierung ist im Produktionsbereich gekennzeichnet durch sich zunehmend selbststeuernde Anlagen und Roboter bis hin zu vollautomatisierten und mit anderen vor- und nachgelagerten Geschäftsbereichen vernetzen „Smart Factories“ (Industrie 4.0). Im Dienstleistungsbereich sorgen analog intelligente Software und Algorithmen mit Hilfe großer Datenmengen und Internetschnittstellen für die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Vor dem Hintergrund dieser sogenannten 4. Industriellen Revolution werden in der öffentlichen Debatte vermehrt Befürchtungen laut, dass in Zukunft jeder zweite Arbeitsplatz überflüssig werden könnte. Wie glaubhaft sind solche Szenarien? Führt die Digitalisierung tatsächlich zum Abbau von Arbeitsplätzen? Welche Arbeitsplätze sind gefährdet? Wie verändern sich Qualifikations- und Kompetenzanforderungen?

Dr. Melanie Arntz
(Kom. Leitung des Forschungsbereichs Arbeitsmärkte, Personalmanagement und Soziale Sicherung am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ZEW, Mannheim)

9.45–11.30 Uhr   

 

 

 

  

Thementische und Diskussionen (Teil 2)

Arbeitsmarkt 4.0: Operative Lösungen und ihre Umsetzung in der Praxis

Anmeldung Thementische

 

Thementisch 6:

Maßnahmen gemeinsam noch erfolgversprechender und effizienter gestalten – Maßnahmenauswahl, Teilnehmerauswahl, smarte Berichte.

Problem: Je nach Situation sind unterschiedliche Berichtsformen für die Kommunikation zwischen Bewerbern, Trägern und Jobcentern notwendig.
Lösungsansatz: Ein variabler und modularer Berichtsassistent im Rahmen der JobIMPULS Methode sorgt für Struktur und verbessert die Qualität des Informationsaustauschs.
Besonders interessant für: Maßnahmeträger, Transfergesellschaften, Fallmanager, Vermittler, Teamleiter von Jobcentern, Maßnahmekoordinatoren.

Auf Basis der JobIMPULS Methode können jetzt je nach Anwendungssituation variable und individuelle Berichte erzeugt werden, Beispiele:

  • Sofortangebot für die persönliche Orientierung am Arbeitsmarkt (z. B. täglich passende Stellen)
  • BasisCheck für ein umfassendes Profiling als Beratungsgrundlage
  • InterView als Ausgangspunkt für ein individuelles Coaching
  • Arbeitgeberbericht mit allen wichtigen Informationen für den Arbeitgeber
  • BerufsWahl für optimale Positionierung einer Person und die Suche nach Alternativen
  • spezifisch für bestimmte Maßnahmen: z. B. als IAS-Bericht

Produkt: JobIMPULS Methode
Referenten:
Lina Graw (Jobnet.AG)



 

Thementisch 7:

Das Jobcenter als zentralen Arbeitsmarktakteur in der Region noch besser sichtbar machen und den regionalen Stellenmarkt für Bewerber, Träger und Unternehmen öffentlich bereitstellen.

Problem: Viele Leistungsbezieher, viele offene Stellen und hoher Suchaufwand für Stellensuchende und Arbeitgeber.
Lösungsansatz: Das Jobcenter bietet der gesamten Region einen freien online-Service, das die Struktur des Stellenmarktes zeigt und direkten Zugriff auf die Stellen gewährt.
Besonders interessant für: kommunale Entscheider (Politik und Verwaltung), Jobcenter

  • Einsatz der JobZENTRALE beim kommunalen Jobcenter Darmstadt-Dieburg
  • Anwendung intern und extern
  • Akzeptanz und Erfahrungen der Kunden und der Mitarbeiter
  • Nutzen für das Jobcenter
  • Perspektiven und weitere Streuung

Produkt: JobZENTRALE
Referenten:
Roman Gebhardt (Leiter des kommunalen Jobcenters Darmstadt-Dieburg),
Alexander Roth (Jobnet.AG)


Thementisch 8:

Anwendungsfall Reha: Online-Kooperation zwischen BFW, Rehabilitanden und Arbeitgebern hilft Fachkräftebedarfe zu decken.

Problem: Fachkräftepotenzial von Rehabilitanden wird aus Arbeitgebersicht oft unterschätzt
Lösungsansatz: Teilnehmer aktivieren – Fachkräftepotenzial transparent machen – personalsuchende Arbeitgeber identifizieren
Besonders interessant für: Vertreter von BFW und BBW, kommunale Entscheider (Politik und Verwaltung), Jobcenter

  • Durch JobNETZWERK Fachkräftepotenzial im Reha-Bereich nutzen
  • aussagefähige (anonymisierte) Bewerberprofile proaktiv für Arbeitgeber zugänglich machen

  • Datenbank personalsuchender Arbeitgeber für Initiativbewerbungen nutzen

Produkt: JobNETZWERK
Referenten:
Walter Tjarks (Leiter Unternehmensservice und Koordination Vermittlung, BFW Köln),
Friedrich Schreibert (Jobnet.AG)


Thementisch 9:

Anwendungsfall Beschäftigten-Transfer: Von Transfermitarbeitern zu am Markt gesuchten Fachkräften. Beispiel: die Opel-Transfergesellschaft in Bochum.

Problem: Aktivierung der Transfermitarbeiter
Lösungsansatz: Chancen aufzeigen durch Transparenz des regionalen Arbeitsmarktes
Besonders interessant für: Transfergesellschaften, Jobcenter, Bildungsträger, BFW/BBW

  • Motivation trotz Krise – Möglichkeiten und Grenzen
  • berufliches Umdenken nach dem Schock
  • die schwierige Rolle des Maklers zwischen Arbeitsmarkt und Transferteilnehmer
  • Potenziale erkennen und nutzbar machen

Produkte: JobNETZWERK und JobIMPULS Methode
Referenten:
Dr. Julia Kölsch (TÜV NORD Transfer),
Katja Kipry (TÜV NORD Transfer),
Dr. Christoph Wesselmann (Jobnet.AG)



Thementisch 10:

Digitalisierung im Fallmanagement – Workflows im Jobcenter noch effizienter organisieren.

Problem: aus offizieller Statistik im Detail keine Zielgruppen für spezialisiertes Fallmanagement quantifizierend ableitbar
Lösungsansatz: belastbare, zielgruppenspezifische Informationen generieren, um passgenauen Einkauf von Maßnahmen zu ermöglichen
Besonders interessant für: Jobcenter, Reha- und Maßnahmeträger

  • Handlungsrahmen für Integrationsfachkräfte sicherstellen – hierdurch Bearbeitungsqualität steigern
  • gleichzeitig Entscheidungsspielräume einräumen
  • transparente Zahlen für Integrationsfachkräfte und Entscheider

Produkt: JobNETZWERK
Referenten:
Nils Roden (Fachgruppenleiter der Arbeitsvermittlung, Jobcenter Heidekreis),
Michael Gerken (EDV-Verfahrensbetreuer, Jobcenter Heidekreis),
Gerhard Mühlhaus (Jobnet.AG)



11.30–11.50 Uhr

Zusammenfassung und Highlights der Thementische

Die Referenten berichten.

 
11.50–12.15 Uhr

Kaffeepause

 
12.15–12.45 Uhr

Vortrag:

Arbeit und Gesundheit – Erfahrungen und digitale Lösungsansätze

  • Gesundheit im SGB II
  • Schnittstellenmanagement von Arbeits- und Gesundheitsförderung
  • Netzwerke aufbauen und nutzen
  • Erfahrungen aus der Praxis
  • Optionen und nächste Schritte

Dr. Frank Nitzsche
(G.I.B. NRW)



12.45–13.00 Uhr Tageszusammenfassung – Bewertung – Ausblick  

Impressionen von der Veranstaltung

Rückblick JobNETZWERK-Konferenz 2016 in Erfurt

Weiterführende Links:

Ihr Ansprechpartner:

Friedrich Schreibert
phone: +49.30.5770012-70
email: fs@jobnet.ag

JobIMPULS Standorte

Die JobIMPULS Methode: persönlich – umfassend – genau. Die JobIMPULS Methode steht für das Profiling der neuen Generation. Sie möchten wissen, wo die JobIMPULS Methode überall schon zur Verfügung steht?

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