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Ihre Suche nach Inhalten mit dem Stichwort "Fachkräftemangel" ergab folgende Treffer:


Metropolregionen vernetzen sich mit dem Umland

Eine möglichst vollständige Transparenz über Ausbildungsplätze, freie Stellen und Personen auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber gilt als wesentlicher Schlüssel, um den stetig wachsenden Anforderungen von Unternehmen und Fachkräften gerecht zu werden. Die Technologie der Jobnet.AG liefert den entscheidenden Baustein, um bisher kleinteilig zergliederte Kommunikationskanäle wirkungsvoll zu einem neuen Service zu bündeln.
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3. Innovationstag 2014 in Berlin - zentrales Thema: Fachkräftemangel

Spannende Konzepte rund um das Thema Fachkräftemangel.
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JobZENTRALE: Durchblick statt Suchmaschine

Ein einzigartiger Service für die gesamte Region: volle Übersicht über den Stellenmarkt. Die Idee: alle Stellen übersichtlich sortiert. Ähnliche Stellen werden in Berufsgruppen zusammengefasst. Supereinfache Bedienung. Verfügbar in vielen Sprachen.
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Konzept der Fachkraft Clearingstellen wird auf der JobNETZWERK Zukunftskonferenz präsentiert

Arbeitsmarktexperten stellen neue Ideen für die Integration von Langzeitarbeitslosen vor.
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Jobnet.AG eröffnet neues Büro in Mannheim gemeinsam mit dem Deutsch-Türkischen Institut für Arbeit und Bildung e.V. (DTI)

Das bislang südlichste Büro in Deutschland hat die Jobnet.AG in Mannheim eröffnet. Gemeinsam mit dem Deutsch-Türkischen Institut DTI teilt sich die Jobnet.AG eine großzügige Bürofläche im Stadtzentrum.
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Wer nutzt die JobZENTRALE?

Die JobZENTRALE ist ein Service für die gesamte Region. Sie unterstützt alle Personen, die sich beruflich neu- oder umorientieren. Auch Jobcoaches, Berufsberater:innen und Integrationsfachkräfte nutzen die JobZENTRALE. Wirtschaftsverbände, IHKn und Kammern können berufsgruppenspezifische JobZENTRALEN nutzen, um das Fachkräftepotenzial ihrer Branche zu kommunizieren.
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"Wir sind Reha-Spezialisten und haben immer das Ziel vor Augen, unseren Patienten wieder eine möglichst vollständige Teilhabe am Berufsleben zu ermöglichen. Die JobIMPULS Methode hilft uns, alle Chancen und Potenziale zu erkennen und dabei nach klaren Regeln vorzugehen."

Norbert Giesen

Kaufmännische Leitung, MEDIAN Parkklinik Bad Rothenfelde
MEDIAN Kliniken

Wir wollen nicht nur die medizinische Reha im Blick haben, sondern möglichst früh die Perspektiven in Richtung Arbeitsmarkt eröffnen. Dabei möchten wir auch möglichst kompetent alternative Berufsrichtungen erkennen und vorschlagen. Unsere Patienten können oft in den angestammten Berufen nicht mehr arbeiten, daher gebrauchen wir realistische Ideen und bestmögliche IT-Unterstützung.

Die Patienten durchlaufen bei uns ein sehr hochwertiges und standardisiertes Verfahren, um den status quo festzustellen. Dabei unterstützt uns die JobIMPULS Methode, um sauber alle relevanten Faktoren zu ermitteln und basierend auf der Auswertung großer Datenmengen einen individuellen Bericht für jede Person zu erstellen, den wir dann zum Beispiel an die Rentenversicherung weitergeben können.

Die JobIMPULS Methode wird für ein Profiling und für eine alternative Berufswahl genutzt. Gleichzeitig zeigt sie die genauen Potenziale am Arbeitsmarkt in der Region, aus der die Patientinnen und Patienten stammen.

Falls Sie gerne mit Norbert Giesen direkt Kontakt aufnehmen möchten: Tel. 0542 4648-104 oder norbert.giesen@median-kliniken.de

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