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Ihre Suche nach Inhalten mit dem Stichwort "Reha" ergab folgende Treffer:


Persönliche Beratung in der beruflichen Rehabilitation mit dem direkten Zugriff auf den Arbeitsmarkt

Hoch wirkungsvolle Tools für die individuelle Reintegration in den Arbeitsmarkt, das ist ein Ziel, dem wir verpflichtet sind. Ein wichtiger Baustein dabei ist das Stellen- und Bewerberportal vieler deutscher Berufsförderungswerke, Berufsbildungswerke und beruflicher Trainingszentren.
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Das JobNETZWERK zur Unterstützung Ihrer Integrationsaktivitäten

Das JobNETZWERK ist die im Integrationsbereich marktführende Internetanwendung, die bereits von mehreren hunderttausend Jobsuchenden sowie Jobcoaches eingesetzt wird. Kommunale Jobcenter, Bildungsträger, Rehaeinrichtungen und Transfergesellschaften nutzen das JobNETZWERK zur Steuerung und Organisation ihrer Integrationsaktivitäten. Das JobNETZWERK wird immer im Webdesign des jeweiligen Anwenders zur Verfügung gestellt. Alle Arbeitsmarktakteure – also auch die Arbeitgeber – arbeiten auf derselben Plattform, natürlich mit unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen. Das JobIMPULS-Verfahren ist vollständig in das JobNETZWERK integriert.
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Fachgespräche zur JobIMPULS Methode im Juni 2015

Wir laden weitere Jobcenter und Reha-Einrichtungen zur Teilnahme am Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur JobIMPULS Methode ein, das wir gemeinsam mit drei Hochschulen durchführen. In Fachgesprächen, die u. a. in verschiedenen Jobcentern in ganz Deutschland stattfinden, liefern wir nähere Informationen.
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Frühwarnsystem und smartes Screening für die Unterstützung bei Rehapro vorgestellt.

Das Konzept eines smarten Screenings im Rahmen eines Rehapro Umsetzungskonzepts wurde beim Arbeitskreis Gesundheit der G.I.B. NRW in Bochum vorgestellt. Es beinhaltet ein neuartiges Frühwarnsystem mit einem smarten Screening. "Es geht darum, möglichst frühzeitig zu erkennen, bei wem eine Frühverrentung droht," so Michael Haß, Rehapro-Experte bei der Jobnet.AG.
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BBRZ Reha in Österreich startet große Vermittlungsoffensive mit der JobIMPULS Methode

Bundesweiter Einsatz des Sofortangebots ermöglicht einzigartige Beratungsunterstützung in puncto Arbeitsuche. Tausende Klientinnen und Klienten werden dabei mit einem persönlichen Stellenlink ausgestattet.
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Das Jobcenter Flensburg (gE) nutzt die JobZentrale bereits seit 2016. Die JobZentrale eignet sich besonders für einen dynamischen Beratungs- und daran anknüpfenden Integrationsprozess gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden. So unterstützt z. B. die „JobMaps“-Funktion interaktiv die Beratung von mobilitätseingeschränkten Bewerbern und die „Top-50-Berufsgruppen“ veranschaulichen im Beratungskontext das tatsächlich vorhandenen Stellenpotential. Die Integrationsfachkräfte des Jobcenters nutzen die JobZentrale in der täglichen Arbeit und die Bewerberinnen und Bewerber für ihre regelmäßigen Stellenrecherchen. Als Pressesprecherin freue mich besonders, mit der JobZentrale ein hochwertiges und hilfreiches IT-Produkt (ohne Zugangsbeschränkungen) für alle Nordlichter mit beruflichen Veränderungswünschen oder für Ausbildungssuchende vermarkten zu können.

Sabine Jostmeier

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für das Jobcenter
Jobcenter Flensburg

Wir nutzen die JobZentrale als begleitendes Instrument für die Beratung und Vermittlung unserer arbeits- und ausbildungssuchenden Kundinnen und Kunden. Die JobZentrale gibt dabei wertvolle Impulse für die Einschätzung zum örtlichen Arbeitsmarkt sowie zu den persönlichen Interessen und Wünschen. Auch unsere Projekt- und Angebotsträger nutzen die JobZentrale für die Stellenrecherchen mit den Teilnehmenden und haben so täglich aktuell einen umfassenden Überblick zu Beschäftigungspotentialen im hohen Norden.

Die (ganzheitlich arbeitenden)Integrationsfachkräfte nutzen die JobZentrale in ihrer täglichen Arbeit. So wird in der Erstberatung der Neukunden die JobZentrale mit ihren Funktionalitäten vorgestellt und die verschiedenen Suchmöglichkeiten erörtert. Erfreulich ist, dass die JobZentrale durch ihre intuitive, leichte Bedienung schnell eine hohe Akzeptanz bei den Kunden erfährt. Die durchgeführte Einweisung wird dann im Beratungssystem VerBIS als Bestandteil des Erstberatungsprozesses dokumentiert und in der Eingliederungsvereinbarung die regelmäßige Nutzung vereinbart. In den Folgegesprächen wird dann neben Suchläufen in VerBIS auch regelmäßig gemeinsam mit dem Kunden eine Suche in der JobZentrale durchgeführt. So bleibt das Produkt bekannt und das Stellenpotential für Bewerbungsaktivitäten vergrößert sich spürbar.

JobZentrale Flensburg – Stellen- und Ausbildungsstellenangebote aus Flensburg und der Region. Vom Hamburger Speckgürtel bis zur dänsichen Grenzen, von der Landeshauptstadt Kiel bis zur Nordsee sind regelmäßig über 20.000 vakante Stellen veröffentlicht. Auch die Funktion der Praktikumsplätze wird durch Studierende oder Schüler/-innen gerne genutzt.

Falls Sie gerne mit Sabine Jostmeier direkt Kontakt aufnehmen möchten: Tel. +49 (461) 819 733 oder Jobcenter-Flensburg.Presse@jobcenter-ge.de

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