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Faktor Gesundheit - Ein K.O. Kriterium in der Integrationsarbeit?

Der gesundheitliche Zustand eines Klienten hat in vielerlei Hinsicht große Bedeutung für die Integrationsarbeit und deren Erfolg. Zudem besteht die Gefahr, dass sich ungünstige Konstellationen durch einen andauernden Leistungsbezug im SGB II weiter verschlechtern.

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Die Ausprägungen gesundheitlicher Einschränkungen von Klienten, physisch wie auch psychisch, sind äußerst vielschichtig. Oftmals entsteht seitens der Integrationsfachkraft der Eindruck, dass eine kompente Beratung ohne medizinische Fachkenntnisse kaum möglich ist. In unseren Seminaren beschäftigen wir uns mit den verschiedenen Dimensionen gesundheitlicher Einschränkungen und deren  negativen Auswirkungen auf den Integrationsprozess. Wir zeigen auf, wie trotz schwieriger Konstellationen eine Integration gelingen kann.

 

Die folgende Themenauswahl stellt einen Ausschnitt unseres Seminarangebotes dar, das kontinuierlich durch unsere Experten erweitert wird:

  • medizinische Gutachten - Lesen und Verstehen für medizinische Laien
  • Fördern und Fordern - wie das Prinzip von Belohnung und Bestrafung die Motivation beeinflusst
  • Einschränkungen als Vorwand - professioneller Umgang mit Blockadehaltungen
  • Gesundheitliches Assessment - das IAS Konzept
  • Entwicklung von Perspektiven - mit Einschränkungen leben lernen
  • Rehabilitation - medizinische und berufliche Rehabilitation im Zusammenspiel
  • Rente und Teilhabe - Wege und Möglichkeiten, Antragsverfahren

Haben Sie nicht das Thema gefunden, was Sie bewegt? Wir konzipieren gemäß Ihren Bedürfnissen individuelle Schulungsangebote und freuen uns auf ungewöhnliche Fragestellungen!

Fordern Sie uns heraus!

Ihr Ansprechpartner:

Lina Graw
phone: +49.30.5770012-11
email: lg@jobnet.ag

Dipl.-Psych. Lina Graw

"Wir sind Reha-Spezialisten und haben immer das Ziel vor Augen, unseren Patienten wieder eine möglichst vollständige Teilhabe am Berufsleben zu ermöglichen. Die JobIMPULS Methode hilft uns, alle Chancen und Potenziale zu erkennen und dabei nach klaren Regeln vorzugehen."

Norbert Giesen

Kaufmännische Leitung, MEDIAN Parkklinik Bad Rothenfelde
MEDIAN Kliniken

Wir wollen nicht nur die medizinische Reha im Blick haben, sondern möglichst früh die Perspektiven in Richtung Arbeitsmarkt eröffnen. Dabei möchten wir auch möglichst kompetent alternative Berufsrichtungen erkennen und vorschlagen. Unsere Patienten können oft in den angestammten Berufen nicht mehr arbeiten, daher gebrauchen wir realistische Ideen und bestmögliche IT-Unterstützung.

Die Patienten durchlaufen bei uns ein sehr hochwertiges und standardisiertes Verfahren, um den status quo festzustellen. Dabei unterstützt uns die JobIMPULS Methode, um sauber alle relevanten Faktoren zu ermitteln und basierend auf der Auswertung großer Datenmengen einen individuellen Bericht für jede Person zu erstellen, den wir dann zum Beispiel an die Rentenversicherung weitergeben können.

Die JobIMPULS Methode wird für ein Profiling und für eine alternative Berufswahl genutzt. Gleichzeitig zeigt sie die genauen Potenziale am Arbeitsmarkt in der Region, aus der die Patientinnen und Patienten stammen.

Falls Sie gerne mit Norbert Giesen direkt Kontakt aufnehmen möchten: Tel. 0542 4648-104 oder norbert.giesen@median-kliniken.de

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